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Alte regionale Kirschsorten
Um dem Verschwinden der alten, traditionell angebauten und regionaltypischen Kirschsorten entgegenzuwirken, finden seit dem Jahr 2013 im Landkreis Holzminden Kirschsortenerfassungen statt.
Im ersten Untersuchungsjahr lag der Schwerpunkt im kleinen, traditionellen Kirschanbaugebiet der "Rühler Schweiz" mit seinem "Haupt-Kirschort" Golmbach, daneben wurde die Feldmark östlich von Dohnsen untersucht.
Im zweiten Untersuchungsjahr wurden weitere Flächen im Bereich der Rühler Schweiz, so der Burgberg bei Warbsen und der Weinberg bei Holenberg untersucht.
Zudem fanden Erfassungen in anderen Regionen des Landkreises statt: im Klostergarten von Amelungsborn mit ca. 100-jährigen Altbäumen, am Holzberg von Heinade, an der Landstraße Lichtenhagen sowie an der Weser in Brevörde und auf dem Kirschberg der Familie Häusler in Hehlen.
Kontakt:
Postanschrift:
Landkreis Holzminden
Untere Naturschutzbehörde
Postfach 1353
37593 Holzminden
Gebäude:
Hinter den Höfen 1 in Holzminden
