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Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse (06.02.2025)

Wer mehr Wertschöpfung für regionale Produkte auf seinem Betrieb haben möchte, wird sich früher oder später mit dem Thema Verarbeitung beschäftigen. Doch wie fange ich an? An wen kann ich mich wenden und welchen rechtlichen Vorgaben sind zu beachten?
Diese und weitere Fragen konnten in der Veranstaltung "Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse – bio-regionale Wertschöpfungsketten stärken" beantwortet werden.
Insgesamt 28 Personen nahmen an der Veranstaltung in der Schlosswirtschaft in Hehlen teil.
Zu Beginn erläuterte Herr Prunzel-Ulrich von der Vereinigung Norddeutscher Direktvermarkter Chancen und Herausforderungen sowie die heutige Situation für verarbeitende Betriebe.
Birgit Saudhof von Birgits Bauernladen stellte ihren Betrieb vor und zeigte die Entwicklung von den ersten Schritten bis zum neuen Verarbeitungsgebäude für ihre Wurstwaren.
Dabei gab sie auch zu bedenken, dass der Einstig in den Betriebszweig Verarbeitung gemeinsam mit der Familie getroffen werden müsse und auch Beiträge für Sozialversicherungen bei einem Neueinstig nicht außer Acht gelassen werden dürfen.
Zum Schluss stellte Herr Müffelmann sein besonderes Konzept der Schlosswirtschaft vor. Herr Müffelmann legt großen Wert auf den Bezug regionaler Produkte, die in der eigenen Küche weiterverarbeitet werden. Um überwiegend saisonalen Produkte zu verarbeiten, wird die Speisekarte regelmäßig gewechselt.
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